„Systemsprenger“ – Warum das Jugendhilfesystem an Benni scheitert (und was wir daraus lernen können
Die Uraufführung des Films „Systemsprenger“ fand am 8. Februar 2019 im Wettbewerb der 69. Berlinale statt. Der Film gewann eine Reihe von deutschen sowie internationalen Film- und Festivalpreisen. 2020 wurde das Sozialdrama mit acht Deutschen Filmpreisen ausgezeichnet, u. a. in den Kategorien Bester Spielfilm, Beste Regie und Bestes Drehbuch sowie für die beiden Hauptdarsteller Helena Zengel und Albrecht Schuch.

Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was man im Jugendamt einen „Systemsprenger“ nennt. Dabei will Benni nur eines: Liebe, Geborgenheit und wieder bei ihrer Mutter wohnen! Doch Bianca hat Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter. Als es keinen Platz mehr für Benni zu geben scheint und keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha, sie zu erreichen.
Das Kind ist eigentlich lebendig, kontaktfähig, liebevoll und zuwendungsbedürftig. Sie ist teilweise schon zerbrochen, aber immer noch erreichbar. Wenn da nicht ihre regelmäßigen, unvorhersehbaren, gefährlichen Tobsuchtsanfälle wären… Als Grund dafür wird ein Trauma in ihrer Säuglingszeit angedeutet, das ihr wohl von ihrer Mutter zugefügt wurde, die in diesem Film genial gut vorgeführt wird als eine Frau, die ihre drei Kinder liebt, aber überfordert ist. Die Mutter von Benni sucht sich selbst defizitäre, unempathische Männer, die für ein Familienleben ungeeignet sind.
Die Mutter lässt Benni im Stich und taucht mit einem inneren Zwiespalt zwischen Abweisung und Nähe zulassen, ausgerechnet immer dann auf, wenn die Erzieher und Sozialarbeiter gerade Bennis Vertrauen gewonnen haben.
Was dann am Ende zum Verhängnis wurde für das Mädchen, das vor allen Dingen sehr an ihrer Mutter hängt- mit ihr und ihren Geschwistern leben will – und durch deren ewiges Hin und Her schlussendlich endgültig zerbrochen wird. Gegen eine kindliche, hilflose und ambivalente Mutter kommen auch die Erzieher und Sozialarbeiter nicht an.
Frau Bafane vom Jugendamt mit großer Empathie, Authentizität und professionellem Know-how verliert zum Ende des Films ihre Haltung, weil sie die Ohnmacht dieses Systems nicht sprengen kann. In einem verzweifelten Versuch engagiert die warmherzige Frau Bafané vom Jugendamt einen Anti-Aggressions-Trainer für Benni. Obwohl er bei der Erlebnispädagogik an seine Grenzen stößt, lässt sich Benni auf ihn ein und er findet Zugang zu ihr. Micha ist Quereinsteiger mit aus eigener Erfahrung geschultem Vermögen, der nur als ihr Schulbegleiter fungieren soll, von ihrer Not aber so getriggert wird , dass er sich ihrer mutig annimmt und sie am Ende auch erreicht. Benni schafft es mit seiner Hilfe und den anderen Unterstützer, fast…

Kommentar: „So wahr! Ich arbeite seit 8 Jahren als Sozialarbeiterin in der Sozialpsychiatrie, habe aber auch in einer Inobhutnahmestelle, Jugendwohngruppen der Hilfen zur Erziehung und beim Allgemeinen Sozialen Dienst des Jugendamtes gearbeitet. Und ich bin so dankbar für diesen Film und darüber, dass offensichtlich endlich eine neue Debatte entsteht. Ich mache aktuell neben der Arbeit noch den Master in Sozialer Arbeit und in fast jedem unserer Seminare haben wir Bezugspunkte zum Film. Es ist so spannend und schön zu sehen wie Kunst wirken und bewegen kann. Danke für die Hilfe Soziale Arbeit in ein echteres Bild zu rücken. Danke an Nora und alle die an diesem Film mitgewirkt haben. Ihr bewegt damit mehr, als es auf vielen anderen Ebenen bisher möglich war!“
Kommentar: „Sehr realitätsnah… zur Zeit betreuen wir mit meinem Kollegen“ Systemsprenger“, die in dieser „Coronakrise“ nicht untergebracht werden können. Die Wohngruppen sind überlastet… es ist also absolut die Realität, dass es solche Fälle gibt!!!! Leider!“
Erfolgreiche Hilfe
Prof. Dr. Mathias Schwabe, Professor für Soziale Arbeit:
- (Wann und wie) Lässt sich das „Scheitern“ von Erziehungshilfen voraussagen und beeinflussen?
- Welche „Mächte“ können stärker sein als „professionelles“ Bemühen?
- Wie viel „Glück“ (d. h. nicht-machbares wie Genialität, Zufall, Fügung, Schicksal) braucht es, damit sich „verfahrene“ Hilfen zum „Guten“ wenden können?
Erfolgreiche Hilfe zeichne sich zum einen dadurch aus, dass es zwischen Helfern und dem Kind zu einem Verstehensprozess komme, sagt Pädagoge Baumann (Bereichsleiter beim Leinerstift e.V., Evangelische Kinder-, Jugend- und Familienhilfe und Professor für Intensivpädagogik an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf): „Im Sinne von: Ich sehe wie es dir geht und ich sehe, dass du mir etwas sagen willst.“ Weitere Faktoren seien klare Grenzen, dass eine Beziehung entstehe und dass Kinder durch Bildung eine Perspektive erhielten.
Der Film soll betroffen machen
Regisseurin Nora Fingscheidt viele Antworten, aber keine endgültigen. Es gelingt ihr durch feinste Personenzeichnung, das Dilemma überzeugend darzustellen, in dem jeder einzelne der Beteiligten steckt – am tiefsten natürlich Benni. Sie will Nähe, hat aber schon früh schmerzvoll lernen müssen, dass Bindungen nicht immer von Dauer sind.
„Wo war Mama?“ – „Das weiß ich nicht. Aber ich sag Dir sofort Bescheid, wenn ich’s weiß, ja?“ – „Du bist so lieb, Frau Bafané!“ – „Du auch.“
Realität Soziale Arbeit
Der berufliche Alltag von Soziale Arbeit als Beruf, besteht sicherlich nicht aus Dauerkrisen und Alarme, sondern aus Verwaltungsarbeit, das Regeln von Formalien und einem insgesamt routinierten Alltag. In diesem Film ist Einiges überzeichnet. Dennoch ist es für die Profession der Sozialen Arbeit sinnvoll, dass ein Sozialdrama von sehr vielen Menschen gesehen wurde und viel Aufmerksamkeit erhält.
Die strukturelle Realität ist leider so, dass viele überlastete Kollegen in Behörden überfordert sind: Wenn ein Sozialarbeiter 80 bis 90 Fälle bzw. Familien verwalten muss, dann können wir nicht mehr von Qualität reden.
DGSA Blog Soziale Arbeit: „Hilfeinstitutionen der Sozialen Arbeit und Pädagogik sind gefordert, sich als Organisationen zu verstehen, die zwar systemisch Handeln, aber nicht ausschließlich Systemlogiken unterliegen. Dies bedeutet, die Rahmenbedingungen zu analysieren und Veränderungspotentiale, die durch Menschen gestaltbar sind, auszumachen. Mit systemisch Handeln ist gemeint, dass diese nicht kausal beeinflussbar sind, ebenso wenig wie das menschliche Handeln selbst. Es kann aber als Mensch, insbesondere als professionelle Fachkraft, Verantwortung übernommen werden. Diese Verantwortung umfasst vor allem das eigene und institutionelle Handeln an, mit und gegenüber Kindern.“ blog.dgsa.de von Regina Rätz veröffentlicht am 13.12.2019 in Systemsprenger“ oder: Wie Hilfen besser gelingen können! Gedanken zum Spielfilm „Systemsprenger: Der Text entstand auf Anregung der Kollegin Prof. Dr. Michaela Köttig und nach einem intensiven gemeinsamen wechselseitigen Austausch. URL: (https://www.blog.dgsa.de/systemsprenger-oder-wie-hilfen-besser-gelingen-konnen-gedanken-zum-spielfilm-systemsprenger)
Zusammenfassung
Der Blogartikel von Elke Overhage thematisiert den Film „Systemsprenger“, der am 8. Februar 2019 auf der 69. Berlinale uraufgeführt wurde und 2020 mit acht Deutschen Filmpreisen ausgezeichnet wurde, unter anderem für Bester Spielfilm, Beste Regie und Bestes Drehbuch sowie für die Hauptdarsteller Helena Zengel und Albrecht Schuch.
Der Film erzählt die Geschichte der neunjährigen Benni, die als „Systemsprenger“ gilt, da sie in keiner Pflegefamilie, Wohngruppe oder Sonderschule dauerhaft bleiben kann. Benni sehnt sich nach Liebe, Geborgenheit und dem Leben bei ihrer Mutter Bianca, die jedoch Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter hat. Als keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha, Benni zu erreichen. Der Artikel betont die Realitätsnähe des Films, unterstützt durch einen Kommentar von Prof. Dr. Mathias Schwabe, der die Überlastung von Wohngruppen in der Coronakrise beschreibt und die Herausforderungen bei der Betreuung solcher Kinder beleuchtet. Schwabe fragt, wie das „Scheitern“ von Erziehungshilfen vorhergesagt und beeinflusst werden kann und welche Rolle Zufall oder Schicksal dabei spielen.
Benni (Bernadette) ist die neunjährige Protagonistin des Films, gespielt von Helena Zengel, die für ihre Darstellung mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet wurde. Sie wird als „Systemsprenger“ bezeichnet, ein Begriff, der Kinder beschreibt, die „scheinbar“ das System der Jugendhilfe überfordern. Benni ist ein komplexer Charakter, geprägt von emotionaler Instabilität, Aggression und einem tiefen Bedürfnis nach Liebe und Geborgenheit. Ihre Unberechenbarkeit macht es schwer, sie in Pflegefamilien, Wohngruppen oder Sonderschulen zu integrieren. Der Film deutet an, dass Benni eine traumatische Vergangenheit hat, die ihre Bindungsprobleme und ihr Verhalten erklärt.
Micha ist der Anti-Gewalttrainer, gespielt von Albrecht Schuch, der ebenfalls mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet wurde. Er tritt in Bennis Leben, als alle anderen Optionen ausgeschöpft sind. Micha ist geduldig, einfühlsam und engagiert. Er repräsentiert die Hoffnung für Benni, da er versucht, durch individuelle Betreuung und Anti-Gewalt-Training eine Verbindung zu ihr aufzubauen. Bennis Beziehung zu Micha, dem Anti-Gewalttrainer, deutet darauf hin, dass sie die Fähigkeit zur Verbindung hat, wenn jemand geduldig und einfühlsam mit ihr umgeht.
Bianca ist Bennis Mutter, die im Film eine unterstützende, aber ambivalente Rolle spielt. Bianca als Mutter, die Angst vor ihrer eigenen Tochter hat, was auf die Intensität von Bennis Verhalten und die Überforderung der Mutter hinweist. Bianca scheint emotional distanziert oder unfähig zu sein, Benni die Stabilität zu geben, die sie braucht. Ihre Angst deutet auf eine komplexe Beziehung hin, die durch Schuldgefühle, Hilflosigkeit und eigene Probleme belastet ist. Die Unfähigkeit von Bianca, Benni zu unterstützen, unterstreicht die Tragik der Geschichte und die systemischen Lücken in der Unterstützung von Familien.
Die Charaktere in „Systemsprenger“ spiegeln die Herausforderungen des Jugendhilfesystems wider. Benni ist das emotionale Zentrum des Films, deren Verhalten sowohl destruktiv als auch ein Ausdruck ihres verzweifelten Bedürfnisses nach Liebe ist. Micha steht für die Möglichkeit von Veränderung durch Empathie und Engagement, während Bianca die familiären und emotionalen Konflikte verkörpert, die Bennis Situation verschärfen. Der Film zeigt die Realitätsnähe dieser Charaktere, der die Überlastung von Wohngruppen und die Schwierigkeiten bei der Betreuung solcher Kinder betont. Die Charaktere sind somit nicht nur individuell gezeichnet, sondern repräsentieren auch größere gesellschaftliche und systemische Probleme.
Herausforderungen im Jugendhilfesystem im Kontext von Bennis Trauma
Fachkräftemangel: Der Artikel verweist auf Schwabes Kommentar, der die Überlastung von Wohngruppen betont. Kinder wie Benni, die als „Systemsprenger“ gelten, benötigen intensive, individuelle Betreuung, doch fehlende Fachkräfte und überfüllte Einrichtungen erschweren dies. Laut einer Quelle vom Januar 2024 leiden Jugendämter unter einem dramatischen Fachkräftemangel, was die Betreuung traumatisierter Kinder gefährdet. Dies kann dazu führen, dass Kinder wie Benni durch ständige Wechsel in Einrichtungen retraumatisiert werden. (https://www.news4teachers.de/2024/01/fachkraefte-mangel-auch-im-jugendhilfe-system-ist-der-kinderschutz-in-gefahr/)
Ungenügende individuelle Unterstützung: Bennis wiederholte Zurückweisungen aus Pflegefamilien und Wohngruppen zeigen, wie das System oft nicht auf die spezifischen Bedürfnisse traumatisierter Kinder eingeht. Ihre Aggression und Bindungsprobleme erfordern traumasensible Ansätze, die in überlasteten Einrichtungen kaum umsetzbar sind.
Probleme der Zuständigkeiten und Schnittstellen: Die Zuständigkeiten zwischen Kinder- und Jugendhilfe (für seelische Behinderungen) und Eingliederungshilfe (für körperliche/geistige Behinderungen) sind unklar, was die Betreuung von Kindern wie Benni, die möglicherweise eine seelische Behinderung haben, kompliziert. Anstehende politische Entwicklungen (https://jugendhilfeportal.de/magazin/youth-wiki/jugendpolitik-im-allgemeinen/aktuelle-debatten-und-reformen) Wikipedia Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland (https://de.wikipedia.org/wiki/Kinder-_und_Jugendhilfe_in_Deutschland)
Die Reformen des Jugendhilfesystems, insbesondere das KJSG und die geplante inklusive Ausgestaltung bis 2028, zielen darauf ab, Kinder wie Benni besser zu unterstützen, indem sie Kinderschutz, Inklusion und Teilhabe stärken. Maßnahmen wie Verfahrenslots*innen, Schutzkonzepte und ein eigener Beratungsanspruch könnten Bennis Situation verbessern, indem sie Zugang zu passenden Hilfen und Sicherheit gewährleisten. Dennoch behindern Fachkräftemangel und unzureichende Finanzierung die Umsetzung, wie auch der Artikel und Schwabes Kommentar andeuten. Für traumatisierte Kinder wie Benni sind traumasensible, individuelle Ansätze entscheidend, die jedoch nur mit ausreichend Ressourcen und geschultem Personal gelingen können.
Hilfeinstitutionen der Sozialen Arbeit und Pädagogik sind gefordert, sich als Organisationen zu verstehen, die zwar systemisch Handeln, aber nicht ausschließlich Systemlogiken unterliegen. Dies bedeutet, die Rahmenbedingungen zu analysieren und Veränderungspotentiale, die durch Menschen gestaltbar sind, auszumachen. Mit systemisch Handeln ist gemeint, dass diese nicht kausal beeinflussbar sind, ebenso wenig wie das menschliche Handeln selbst. Es kann aber als Mensch, insbesondere als professionelle Fachkraft, Verantwortung übernommen werden. Diese Verantwortung umfasst vor allem das eigene und institutionelle Handeln an, mit und gegenüber Kindern.
Von der Ohnmacht zur Hoffnung für Kinder wie Benni Ansatz Traumapädagogik in der stationären Jugendhilfe
Stell dir vor, du bist ein Kind wie Benni – neun Jahre alt, voller Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit, besonders bei deiner Mama. Doch tief in dir sitzt ein Schmerz, der viel zu groß für ein kleines Mädchen ist. Etwas Schlimmes ist in deiner frühesten Kindheit passiert, das dich misstrauisch, wütend und manchmal explosiv gemacht hat. Du schlägst um dich, nicht weil du böse bist, sondern weil dein Körper und deine Seele gelernt haben: „Die Welt ist gefährlich. Ich muss mich schützen.“Viele Erwachsene im System – Jugendamt, Wohngruppen, Pflegefamilien, Schulen – geben ihr Bestes.
Und trotzdem scheitert es immer wieder. Benni wird weitergereicht, Benny fühlt sich dann sicherlich abgelehnt. Das System fühlt sich ohnmächtig. Es hat keine passenden Antworten auf ein Kind, das so tief verletzt ist. Stattdessen wird Benni selbst zum Problem erklärt: ein „Systemsprenger“. Ansätze, die bedeuten einen echten Richtungswechsel. Sie sagen nicht: „Benni muss sich endlich benehmen.“
Sondern: „Was ist mit Benni passiert, dass sie so handeln muss?“Es geht darum, das Verhalten nicht als Störung, sondern als Überlebensstrategie zu verstehen. Traumapädagogik schafft zuerst Sicherheit und Vertrauen – bevor Grenzen, Regeln oder Förderung kommen. Sie erkennt Trigger, respektiert die tiefe Angst vor Nähe und Ablehnung, arbeitet mit Geduld, Beziehung und echten Bindungserfahrungen. Statt das Kind ständig anzupassen, passt sich das Umfeld an die Bedürfnisse des traumatisierten Kindes an. „Von der Ohnmacht zur Hoffnung“ drückt genau dieses aus:
Wir müssen nicht länger hilflos zusehen, wie Kinder wie Benni zerbrechen. Es gibt einen anderen Weg. Einen Weg, der auf Verständnis statt auf Ausgrenzung baut, auf Heilung statt mit Überforderung. Einen Weg mit echter Beziehung, Geduld und trauma-sensiblem Handeln – Kinder wieder erreichen können. Kinder wie Benni sind keine Systemsprenger. Sie sind Kinder, die schreien, weil ihnen das System bisher nicht „zuhören“ konnte. Traumapädagogik gibt uns eine Chance.
- Die Relevanz der Traumapädagogik für die stationäre Erziehungshilfe Literatur Hinweis (https://beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik-soziale-arbeit/die-relevanz-der-traumapaedagogik-fuer-die-stationaere-erziehungshilfe/BEL446354)
- Wilma Weiss Veröffentlichungen (https://wilmaweiss.de/veroeffentlichungen/)
- Traumapädagogische Standards in der stationären Kinder- und Jugendhilfe: Eine Praxis- und Orientierungshilfe der BAG Traumapädagogik Literatur Hinweis (https://www.amazon.de/Traumap%C3%A4dagogische-Standards-station%C3%A4ren-Kinder-Jugendhilfe/dp/3779928671/) (https://beltz.de/fachmedien/paedagogik/traumapaedagogische-standards-in-der-stationaeren-kinder-und-jugendhilfe/BEL442867)