Selbstsorge Jeder Atemzug ist eine Quelle der Lebendigkeit. Immer wieder.
“Jeder Atemzug ist eine Quelle der Lebendigkeit.
Immer wieder.”
Dankbar für den Atem (7MIND app)

Manchmal reicht ein einziger bewusster Atemzug, um dich wieder mit dem Leben zu verbinden. (https://www.7mind.de/)
Genau daran erinnert mich die 7MIND-App – und genau das spüre ich in diesem Moment, während ich diese Zeilen schreibe.
Vor kurzem wurde die Balloon-App eingestellt.
Im September 2026 endete ein Kapitel, das für viele von uns mit Ruhe, Klarheit und tiefer Verbundenheit verbunden war.
Der Grund dafür ist schmerzhaft: Dr. Boris Bornemann, der ehemalige Inhaber, ist vor kurzem verstorben. (https://www.borisbornemann.de/) Eine Gedenkseite für Boris Bornemann (https://goedecke.gemeinsam-trauern.net/begleiten/boris-bornemann)
Zum Leben gehört die stete Veränderung – auch der Tod.
Der Tod von Menschen, die uns etwas bedeuten, ist eine der größten Herausforderungen, denen wir begegnen.
Er reißt Lücken, hinterlässt Stille und stellt uns vor die Frage, wie wir weitergehen können.
In dieser Zeit möchte ich besonders den Sprecherinnen und Sprechern von Balloon danken.

Ihre Stimmen haben uns durch so viele Übungen begleitet: Albrecht Vorster, Cäcilia Krämer, Claudia Braun, Dörte Westphal, Dr. Boris Bornemann, Dr. Britta Hölzel, Dr. Jörg Bernardy, Heike Mayer, Muriel Mertens und Regula Saner.
Vielen von ihnen findest du auch weiterhin online mit ihren Angeboten. Ihre Worte und ihre Präsenz bleiben ein Geschenk.
Ich selbst greife in solchen Phasen immer wieder zu den Übungen, die mich in der Meditation und Entspannung schulen.
Sie helfen mir, zu lernen, wie es möglich ist, ein guter Schwimmer im Fluss des Lebens zu sein – auch wenn die Strömung gerade stark und unruhig ist.
Vielleicht spürst du gerade selbst, wie sehr dich Veränderung fordert.
Dann lade ich dich ein: Nimm dir einen Moment. Atme. Spüre, wie der Atem kommt und geht.
Jeder Atemzug ist eine Quelle der Lebendigkeit. Immer wieder.
Sei dankbar für diesen Atem. Und sei nachsichtig mit dir selbst.
Selbstfürsorge bedeutet nicht, dass alles leicht wird – sie bedeutet, dass du dir erlaubst, mit dem zu sein, was ist, und dich trotzdem sanft weiterzutragen.
Mögest du in diesem Fluss des Lebens schwimmen lernen – mit Mut, mit Weichheit und mit dem Wissen, dass du nicht allein bist.
Mit warmer Verbundenheit
und in Dankbarkeit für den Atem
Zum Abschluss möchte ich dich auf einen persönlichen Erfahrungsbericht von mir hinweisen, der eng mit dem Thema Tod, Trauer und den großen Herausforderungen des Lebens verbunden ist.
In meinem Tagebucheintrag „Krisen körperliche und seelische Gesundheit Teil 2 – Alter, Krankheit und Tod sind die größten Herausforderungen im Leben“ habe ich offen darüber geschrieben, wie sehr mich diese Themen berühren und fordern.
Ich erzähle darin, wie das Schreiben für mich zu einer wichtigen Form der Selbsthilfe geworden ist, wie ich mit Pflegearbeit, Loslassen und den ständigen Veränderungen umgehe und warum es so wichtig ist, frühzeitig Vorsorge zu treffen – nicht erst, wenn die Situation drängt.
Besonders am Herzen liegt mir der Gedanke, den ich dort teile:
Eine Krise muss nicht ein Ende sein – sie kann auch ein Anfang sein.
Und dass Selbstwirksamkeit, Dankbarkeit und bewusste Selbstsorge helfen können, auch in schweren Phasen wieder etwas Boden unter den Füßen zu spüren.
Vielleicht ist dieser Bericht auch für dich bereichernd – als Einladung, dich selbst und deine Gefühle ernst zu nehmen, während du im Fluss des Lebens weiter schwimmst.
Du findest den Artikel hier: Tagebucheintrag Krisen körperliche und seelische Gesundheit Teil 2 Alter, Krankheit und Tod sind die größten Herausforderungen im Leben (https://elkeoverhage.wordpress.com/2023/07/15/tagebucheintrag-krisen-korperliche-und-seelische-gesundheit-teil-2-alter-krankheit-und-tod-sind-die-grosten-herausforderungen-im-leben/)
Nimm dir die Zeit, die du brauchst. Atme. Und sei gut zu dir. Jeder Atemzug ist eine Quelle der Lebendigkeit.
Immer wieder.